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Kursprogramm aus Kunst-, Kulturgeschichte

auf Warteliste Kunsthistorischer Gesprächskreis B3

vhs Heikendorf VHS Heikendorf, ab Fr., 16.10., 16:30 Uhr

Kunsthistorischer Gesprächskreis unter der Leitung von Frau Dr. Wolf-Timm in der Kieler Kunsthalle: Begegnungen mit Bildwerken vor Originalen der Kunsthalle zu Kiel.
In dieser Gesprächsrunde sollen - als interaktives Angebot - die Gestaltungsformen und Bedeutungsschichten der ausgewählten Bilder im Dialog entdeckt und die Werke interpretiert werden.
Bitte Anmeldung bei der VHS Heikendorf.

auf Warteliste Kunsthistorischer Gesprächskreis B2

vhs Heikendorf VHS Heikendorf, ab Fr., 16.10., 15:15 Uhr

Kunsthistorischer Gesprächskreis unter der Leitung von Frau Dr. Wolf-Timm in der Kieler Kunsthalle: Begegnungen mit Bildwerken vor Originalen der Kunsthalle zu Kiel.
In dieser Gesprächsrunde sollen - als interaktives Angebot - die Gestaltungsformen und Bedeutungsschichten der ausgewählten Bilder im Dialog entdeckt und die Werke interpretiert werden.
Bitte Anmeldung bei der VHS Heikendorf.

auf Warteliste Kunsthistorischer Gesprächskreis B1

vhs Heikendorf VHS Heikendorf, ab Fr., 16.10., 14:00 Uhr

Kunsthistorischer Gesprächskreis unter der Leitung von Frau Dr. Wolf-Timm in der Kieler Kunsthalle: Begegnungen mit Bildwerken vor Originalen der Kunsthalle zu Kiel.
In dieser Gesprächsrunde sollen - als interaktives Angebot - die Gestaltungsformen und Bedeutungsschichten der ausgewählten Bilder im Dialog entdeckt und die Werke interpretiert werden.
Bitte Anmeldung bei der VHS Heikendorf.

auf Warteliste Kunsthistorischer Gesprächskreis A3

vhs Heikendorf VHS Heikendorf, ab Fr., 23.10., 16:30 Uhr

Kunsthistorischer Gesprächskreis unter der Leitung von Frau Dr. Wolf-Timm in der Kieler Kunsthalle: Begegnungen mit Bildwerken vor Originalen der Kunsthalle zu Kiel.
In dieser Gesprächsrunde sollen - als interaktives Angebot - die Gestaltungsformen und Bedeutungsschichten der ausgewählten Bilder im Dialog entdeckt und die Werke interpretiert werden.
Bitte Anmeldung bei der VHS Heikendorf.

auf Warteliste Kunsthistorischer Gesprächskreis A2

vhs Heikendorf VHS Heikendorf, ab Fr., 23.10., 15:15 Uhr

Kunsthistorischer Gesprächskreis unter der Leitung von Frau Dr. Wolf-Timm in der Kieler Kunsthalle: Begegnungen mit Bildwerken vor Originalen der Kunsthalle zu Kiel.
In dieser Gesprächsrunde sollen - als interaktives Angebot - die Gestaltungsformen und Bedeutungsschichten der ausgewählten Bilder im Dialog entdeckt und die Werke interpretiert werden.
Bitte Anmeldung bei der VHS Heikendorf.

auf Warteliste Kunsthistorischer Gesprächskreis A1

vhs Heikendorf VHS Heikendorf, ab Fr., 23.10., 14:00 Uhr

Kunsthistorischer Gesprächskreis unter der Leitung von Frau Dr. Wolf-Timm in der Kieler Kunsthalle: Begegnungen mit Bildwerken vor Originalen der Kunsthalle zu Kiel.
In dieser Gesprächsrunde sollen - als interaktives Angebot - die Gestaltungsformen und Bedeutungsschichten der ausgewählten Bilder im Dialog entdeckt und die Werke interpretiert werden.
Bitte Anmeldung bei der VHS Heikendorf.
Das im Kursjahr 2019/2019 begonnene und 2019/2020 fortgeführte Seminar tritt nunmehr in seine dritte kunstgeschichtliche Folge ein: es hebt an mit der Behandlung weiterer Exponenten der barocken niederländischen Genremalerei des Goldenen Zeitalters, wie Gabriel Metsu und Frans von Mieris aus Leiden. Das "Genre" übersetzt als "Sittenbild" oder "Malerei des Alltags", darstellend das soziale Rollenspiel anonymer Personen in charakteristischer Umgebung (Wohnraum, Markt, Kirche, Kirmes, Spelunke, Bordell usw.),ist eine niederländische Erfindung par excellence - die überdies sofort auch in Italien Furore gemacht hat. Nachgegangen wird daher exkursiv den italo-holländischen "bamboccianti" ("Knirpsen"), in deren Umkreis der in Oldenburg/Holst. (!) geborene und über Holland ins Veneto gelangte Johann Liss (1597-1630) gewirkt hat.

Zentrale Bedeutung wird alsdann dem singulären Werk des Parisers Jean-Babtiste Chardin (1699-1779) beigemessen. Ferner wird unsere Aufmerksamkeit in Richtung neuerer Zeit dem romantisch imprägnierten Realismus des Wieners Georg Waldmüller, des Hamburgers Friedrich Wasmann und des Münchners Carl Spitzweg zu gelten haben.

Da als semesterübergreifendes Ziel die "Moderne" avisiert ist, steuert unsere Genre-Thematik vorerst auf ein "open-end" zu. Die mittels Beamer-Bildprojektion operierende Vortragsweise geht ikonografisch (bildbeschreibend) und ikonologisch(sinnentschlüsselnd) vor.
Ein Neueinstieg ist für alle Interessierten erfahrungsgemäß problemlos.

Mitzubringen sind Doku-Mappe, Stift und Notizbuch.

Zum Ausklang des Semesters ist wieder der gemeinsame Besuch eines renommierten Museums vorgesehen.

Für Kopierkosten erhebt der Dozent vor Ort einmalig 5,00 €.
Der Referent stellt drei Lehrer seiner ästhetischen Praxis aus der Studienzeit an der Hochschule für bildende Künste Hamburg vor. Das mittels Beamer projizierte Abbildungsmaterial wird in die ästhetische Analyse überführt und zur Diskussion gestellt.

-Hans Thiemann (1910-1977), gebürtiger Bochumer, ehemaliger Absolvent des "bauhauses" in Dessau, Schüler Kandinskys und Klees, war unmittelbar nach dem Kriege mit Ausstellungen in der Galerie Rosen Berlin einer der allerersten Abstrakten der jungen Bundesrepublik. Erörtert wird ein Werk, das mit spielerischer Ironie den Surrealismus streift und insbesondere dem Ornament einen über die Farbe vermittelten neuen Stellenwert einräumt. Gelesen wird auch aus dem Briefwechsel Kandinsky-Thiemann.

-Almir Mavignier (1925-2018), ehemals Student an der "Hochschule für gestaltung" in Ulm, dem Nachfolge-Institut des "bauhauses", bei Max Bill und Josef Albers, gilt als ein Protogonist der Op-Art, einer Variante der "konkreten" Kunst. Der aus Rio de Janeiro stammende konsequente Avantgardist, in dessen Werk Modularität und Serialität in der Formensprache Euklids unter dem Primat stupender Farbigkeit stehen, ist als Maler und Plakatgestalter auch ein Repräsentant der jüngeren lateinamerikanischen Moderne.

-Gotthard Graubner (1930-2013), aufgewachsen im obervogtländischen Erlbach, gelangte 1953 nach seiner Zwangsexmatrikulation wegen "Modernismus" in der DDR an die Kunstakademie Düsseldorf zu Georg Meistermann und K. O. Götz. Als Erfinder der "Kissenbilder" und der monochromen "Farbraumkörper", welche die Lichtqualität der Farbe in der haptischen Aufwölbung des Bildträgers thematisieren, hat seine Arbeit nie als Bruch mit der Tradition, sondern als deren Bewahrung durch radikale Neuerung verstanden - im Geiste etwa eines C . D. Friedrich oder William Turner.

wenig Teilnehmer Kunst trifft Philosophie - Giorgio de Chirico

vhs Tangstedt ab Di., 02.02., 14:00 Uhr

Kunst trifft Philosophie: Dr. Gabriele Himmelmann und Dr. Marlies Lehmann im Gespräch.
Rätselhaft sind die Bildwelten der »Metaphysischen Malerei« Anfang des 20. Jahrhunderts, voll Intuition, Erinnerung und Vorahnung. Mit realistisch-präzisen Möglichkeitswelten suchen Giorgio de Chirico, Giorgio Morandi und Carlo Carrà Unsichtbares sichtbar zu machen. Neuartig fußt dies zugleich auf Meisterwerken der deutschen Spätromantik. Eine andere Welt jenseits des Scheins lässt sich erahnen - diese Vieldeutigkeit und Virtuosität beeindrucken heute in besonderer Weise.

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