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Kursprogramm aus Gesundheitspolitik, -wesen

Wir alle kennen Menschen, die sich ihren Lebensmut und ihre Kraft erhalten, obwohl ihr Leben alles andere als einfach ist. Was hält diese Menschen lebendig? Was hält sie fähig, mit Belastungen, Krisen und Konflikten umzugehen? Worin liegt das Geheimnis ihrer Dynamik und Flexibilität? In der Veranstaltung erfahren Sie, welche grundlegenden Einstellungen und Fähigkeiten einen Menschen auszeichnen, der gelernt hat, mit den Anforderungen des Lebens gut und erfolgreich umzugehen. Sie erhalten Anregungen, wie Sie die Widerstandskräfte Ihrer Seele stärken können.
Bei der Fremdbestimmung und Überfrachtung ihres Alltags sehnen sich viele Menschen nach einem schlichten, authentischen und selbstbestimmten Leben. In der Veranstaltung finden Sie Raum und Zeit, Ihrer Sehnsucht nachzuspüren. Dabei richtet sich Ihr Blick sowohl auf etwaigen Ballast in Ihrer Umgebung als auch auf unbekömmliche Glaubenssätze und schwierige Ereignisse und Erfahrungen in Ihrer Vergangenheit. Sie fragen sich: Wie lebe ich zurzeit? Was will ich wirklich? Was brauche ich? Wovon will ich mich trennen? Was will ich verabschieden? Wo finde ich Fülle und Freude? Wie sehen meine ersten bzw. meine nächsten Schritte in ein verändertes Leben aus? Wie erkenne ich, dass ich auf dem für mich richtigen Weg bin?
Gezielte Übungen und das Gespräch mit anderen Gruppenteilnehmenden unterstützen Sie auf Ihrem Weg, geben Anregungen und eröffnen neue Möglichkeiten.

wenig Teilnehmer Schulung zur Lebensmittelhygiene und Folgebelehrung nach dem Infektionsschutzgesetz

vhs Bordesholm-Wattenbek Huus an´n Markt , ab Sa., 20.03., 10:00 Uhr

Die Lebensmittelsicherheit ist auf allen Stufen zu gewährleisten. Daher müssen alle, die mit leicht verderblichen Lebensmitteln arbeiten regelmäßig, mindestens aber einmal jährlich, ihre Kenntnisse über Gefahren bei der Herstellung und Abgabe von Lebensmitteln auffrischen und zusätzlich ggf. die Belehrung nach dem Infektionsschutzgesetz (sog. Folgebelehrung) wiederholen, da bereits kleine Nachlässigkeiten im Umgang mit Lebensmitteln große Folgen für viele haben können. Jeder, der Lebensmittel herstellt, behandelt oder in den Verkehr bringt haftet auch zivil- und strafrechtlich dafür, dass die Produkte einwandfrei sind gesundheitlich unbedenklich verzehrt werden können. Darüber hinaus sollen die Schulungen das Verständnis für betriebliche Hygienemaßnahmen erhöhen und Hygienekenntnisse im Hinblick auf die betrieblichen Produktionsprozesse vermitteln. Aufgrund der derzeitigen Situation wird auch das Thema Corana-Virus/ Lebensmittelsicherheit angesprochen.

Zielgruppe:
Dies können der Unternehmer selbst wie auch all seine Mitarbeiter sein, dabei kommt es nicht darauf an, ob diese in Voll- oder Teilzeit arbeiten oder etwa nur Aushilfskräfte sind, z.B.:
- Mitarbeitende in Einrichtungen der Gemeinschafsverpflegung wie z.B. Schulküchen, auch pädagogische Fachkräfte, Kindergärten, Altenheime, Tagesmütter, Tafel, Essen auf Rädern, Arbeitskräfte, die in der Spülküche arbeiten.
- Personen gastronomischer Einrichtungen, wie Saison- und Aushilfskräfte.
- Auch Personen. die kellnern und dabei die Küche betreten müssen oder zusätzlich in der Küche helfen, sind zu schulen.
- Die Schulung richtet sich auch an ehrenamtlich Tätige, die an der Planung und Durchführung von Feiern beteiligt sind oder regelmäßig Speisen herstellen oder ausgeben.
- LeiterInnen von Koch- und Backkursen an der VHS u.a.


Folgende Schulungsthemen werden u.a. erläutert:
- gesetzliche Grundlagen
- Mikrobiologie
- Corona / COVID-19 und die Lebensmittelsicherheit
- Mängel bei Produktions- und Personalhygiene
- Anforderung an Kühlung und Lagerung
- Maßnahmen und Kontrollen
- Dokumentationspflichten
- Folgebelehrung nach dem Infektionsschutzgesetz

Beachten sie: Fehlende Nachweise über die erforderlichen Belehrungen bzw. Folgebelehrungen oder Nichtbeachtung der Vorgaben führen zu straf- oder bußgeldrechtlichen Verfahren.

Die Schulung richtet sich nach den Vorgaben des § 4 Lebensmittel-Hygiene Verordnung in Verbindung mit der Verordnung (EG) Nr. 852/2004 Lebensmittelhygiene sowie dem Infektionsschutzgesetz.
Es erfolgt die Ausgabe einer Teilnahmebescheinigung (auch als Nachweis für die amtliche Kontrolle).
Termine und Themen können nach Absprache auch für Gruppen durchgeführt werden.
Garten- und pflanzenbezogene Aktivitäten kennenlernen, um die positiven Wirkungen der Natur therapeutisch bzw. zielgerichtet für beeinträchtigte Menschen nutzen zu können. Gartentherapie ist eine Mischung aus verschiedenen Methoden, um soziale, psychische und physische/motorische Kompetenzen zu stärken, fördern oder zu erhalten. Diese Methoden sind stationär, als auch in allen anderen Bereichen umsetzbar.

Dieses Fortbildungsangebot richtet sich an Betreuungskräfte nach § 87b/53b/43b SGB
Eine Alternative zur herkömmlichen Hockergymnastik sind Qigong- und Yoga-Übungen: Beide Methoden fördern sanft und schmerzlos die Beweglichkeit, Konzentration und Koordination, so dass diverse physische (als auch psychische) Probleme positiv beeinflusst werden können. Die typischen Übungen werden altersgerecht - und krankheitsgerecht auf dem Stuhl umgesetzt.

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